Reisende ab 50 sind die größte einzelne Gruppe internationaler Neuseeland-Wohnmobilmieter. Und der häufigste Rückblick nach der Reise ist derselbe wie bei Ersttätern: zu viele Kilometer in zu wenigen Tagen. Die ehrliche Lösung beim Wohnmobil mieten in Neuseeland: lieber ein 2-Berth-Fahrzeug mit festem Queensize-Bett im Heck statt eines 4-Berth-Campers mit Dinette-Umbau wählen, pro Tag etwa 150–250 km planen und jede dritte Nacht einen Zwei-Nächte-Stopp einbauen. Die Vor- und Nachsaison (März–Mai, Oktober–November) bietet die beste Mischung aus stabilem Wetter, Tageslicht und ruhigeren Holiday Parks.

Grundrisse, die auch nach zwei Wochen angenehm bleiben

Ein 2-Berth-Camper mit festem Heckbett ohne Umbau ist für zwei Reisende das größte Komfort-Upgrade. Eine Dusche und Toilette im Fahrzeug sparen in der kühlen Vor- und Nachsaison den Weg um 6 Uhr morgens zum Sanitärblock des Campingplatzes. Automatik nimmt außerdem eine Ermüdungsquelle auf den langen, einspurigen Straßen der West Coast heraus.

Fahrkondition und Routenverlauf

Die Crown Range zwischen Wanaka und Queenstown, der Haast Pass und der Lewis Pass sind Gebirgspässe mit Serpentinen und Steigungen. Im Wohnmobil sind sie nicht gefährlich, aber langsam — planen Sie dafür einen halben Tag ein, nicht eine Stunde. Die meisten Reisenden ab 50 empfinden 21 Tage für eine komplette Neuseeland-Route als angenehmer als komprimierte 14 Tage; eine 14-tägige Runde auf nur einer Insel ist entspannter als eine 10-tägige.

Versicherung und Pannenhilfe

Bei jeder Neuseeland-Wohnmobilflotte ist eine Standardversicherung mit hoher Selbstbeteiligung enthalten; die optionalen Pakete zur Reduzierung der Selbstbeteiligung liegen ungefähr bei NZ$30–40 pro Tag und lohnen sich auf längeren Reisen. Pannenhilfe ist standardmäßig dabei — prüfen Sie vor der Abfahrt vom Depot, dass die kostenlose Servicenummer im Handschuhfach liegt.